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25.03.2015, 07:54 Uhr | CDU Fraktion Harsewinkel Übersicht | Drucken
Bericht aus dem Schul- Kultur- und Sportausschuss vom 18.03.2015

18.03.2015 .
Eines sollten wir vielleicht vorweg erwähnen: Es war eine der effektivsten Sitzungen des Schul- Kultur- und Sportausschusses der letzten Jahre.
In gerade mal einer Stunde wurden wegweisende und zum Teil schon lange umstrittene Beschlüsse gefasst, die ohne Wenn und Aber von nahezu allen Ausschussmitgliedern getragen wurden.


Dr. Angelika Wensing
 
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1. Wir sehen der Tatsache weiter sinkender Schülerzahlen am Grundschulstandort Greffen ins Auge und werden den einzig vernünftigen Weg beschreiten, die Grundschule im Ortsteil Greffen für die dort lebenden Familien zu erhalten. Ab Februar 2016 werden die St.-Johannes-Schule Greffen und die Astrid-Lindgren-Schule Harsewinkel als Verbundschule gemeinsam arbeiten.
Rainer Kuhlmann betonte in der Sitzung den ausdrücklichen Willen der CDU, dass dies
  a) ohne Transporte der Kinder von A nach B erfolgen soll
  b) die Betreuungssituation in Greffen in der derzeitigen Form erhalten
      und auf keinen Fall für die Eltern verteuert werden soll
  c) ein Mitglied des Lehrerkollegiums als Koordinator für die
      Greffener Belange benannt wird und als Ansprechpartner
      zur Verfügung steht.

Diesen Aussagen schlossen sich die anderen Parteien an. Wir wünschen den Schulen und der Verwaltung weiter gutes Gelingen und erwarten gerade im Bereich der außerunterrichtlichen Betreuung eine enge Kooperation mit den Eltern und dem Förderverein.


2. Die Kunsträume für das Gymnasium werden durch Aufstockung des Gebäudeteils G in 2015 geplant und in 2016 realisiert.
Mit dieser Maßnahme, die nach dem Konzept eines Architekten rund 800.000€ kosten wird, schließen wir die Baumaßnahmen am Gymnasium ab und können mit Fug und Recht behaupten, hier eine räumlich großzügig und modern gestaltete Schule in Harsewinkel  zu haben, die zukunftsfähig für die Herausforderungen des modernen Unterrichts des 21. Jahrhunderts gestaltet wurde.

Die Pläne für das nächste Schulbauprojekt, nämlich den Um- und Neubau der Gesamtschule, werden von allen Parteien unterstützt, jetzt in den Fraktionen beraten und dann in der Maisitzung des SKS verabschiedet.
Die Gesamtschule wächst und die Anmeldezahlen sind ein Beleg für die gute Arbeit, die dort geleistet wird. Lernen braucht Raum und den muss die Stadt als Schulträger zur Verfügung stellen. Eine Ungleichbehandlung der Schulen kommt mit uns nicht in Frage. Im Jahr 2017 wollen wir sagen können, dass nun beide weiterführende Schulen in Harsewinkel modern und tipptopp fertiggestellt sind.


3. Nach 24 jähriger Debatte wurde innerhalb weniger Minuten ein Bürgerhaus für Marienfeld nahezu einstimmig auf den Weg gebracht.
Es mutet geradezu unheimlich an, dass ausgerechnet die SPD, die ja nun bisher ausschließlich durch eine Bürgerhausblockadehaltung auffiel, diejenige war, die jetzt den Beschleunigungsgang einlegte und eine von der Verwaltung (aus welchen Gründen auch immer) vorgeschlagene Vertagung in den Mai durch einen Beschluss des SKS im März ersetzte. Außer Herrn Palmier von den Grünen konnten dem alle Ausschussmitglieder zustimmen. Dieses Ergebnis ist es, was für uns zählt und unseren jahrelangen Kampf an der Seite des Heimatvereins auf die Ziellinie bringt.

Nun hoffen wir, dass aus diesem zarten Pflänzlein ein kräftiger Baum wird, der Rat sich am 21.4. diesem Votum in gleich großer Einigkeit anschließt, der Kreis anschließend den Bauantrag genehmigt und dem ersten Spatenstich nichts mehr im Wege steht.
Wir bedanken uns ausdrücklich bei der Familie Bessmann für das großzügige Sponsoring und wünschen den Marienfelder Heimatfreunden gutes Gelingen der Baumaßnahme.

Dr. Angelika Wensing



aktualisiert von CDU-Harsewinkel, 25.03.2015, 08:01 Uhr


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